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Betriebliche Altersvorsorge (BAV)

Zusätzliche Altersvorsorge muss sein - die gesetzliche Rente ist in vielen Fällen zu knapp für ein angenehmes Leben im Alter. Aus diesem Grund ergänzt die betriebliche Altersversorgung die staatliche Rente.


Mit fünf Prozent ist die betriebliche, also die vom Arbeitgeber organisierte Altersversorgung hierzulande zwar noch ein Nischenprodukt im Gegensatz zu Nachbarländern, wie der Schweiz oder Holland. Die jüngste Renten-Reform hat die betriebliche Vorsorge aber durch zahlreiche Neuregelungen aufgewertet, um ihren Anteil an der Altersvorsorge zu stärken.


Gerade bei klein- und mittelständischen Betrieben gibt es echten Bedarf: nur 23 Prozent der Firmen mit bis zu zehn Beschäftigten bieten bisher eine betriebliche Altersversorgung an.


Jeder Arbeitnehmer hat Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge (auch "Eichel- Rente" genannt). Dabei kann man Teile seines Gehalts in einen der fünf Durchführungswege investieren. Hierbei wird von Entgeltumwandlung gesprochen.


Die richtige Strategie kann hier zu einer sehr attraktiven Rendite führen und ist somit für Arbeitnehmer und Angestellte durchaus eine Überlegung wert.



Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge


Die fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge sind:

  • Direktzusage
  • Unterstützungskasse
  • Pensionsfonds
  • Pensionskasse
  • Direktversicherung



Allen gemeinsam ist die nachgelagerte Besteuerung, d.h.: Auszahlungen unterliegen der vollen Steuerpflicht. Welcher Durchführungsweg der für Sie passende ist, klären wir gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.



Wer wird gefördert?


Förderungsfähig sind Arbeitnehmer und Angestellte. Selbständige sind nicht förderfähig.



Wie sieht die Förderung aus?


Die Beiträge werden direkt vom Bruttolohn abgezogen und reduzieren somit das zu besteuernde Einkommen. Bis vorerst 2011 werden dadurch auch die Beiträge zur Sozialversicherung reduziert.